Das islamische Regime im Iran ist untätig gegen Menschenhandel

Washington, 28.06.2017(Iran Press News)— In alljährigem Bericht des amerikanischen Außenministeriums über Menschenhandel steht, dass die Zahl der geschmuggelten Iranerinnen in die Nachbarländer im Jahre 2016 weiter gestiegen ist. Am Anfang des Berichtes liest man, die iranische Regierung schaffe keine Mindeststandards gegen Menschenhandel und zeige auch keine Absicht, das zu tun. Laut dem Bericht an internationale Organisationen gerichtet, ist die Islamische Republik Iran in den letzten fünf Jahren eines der Quellenländer und eine Transitroute für Sexsklaven sei es männliche, weibliche sogar minderjährige - gewesen.  Die Menschenhändler sind gut organisiert, haben Unterstützer und sind sehr selbstsicher.

Einige iranische Frauen, die ihre Familien finanzieren möchten, werden zur Prostitution gezwungen. Kurzehen zwischen eine Stunde bis eine Woche, welche unter der Bevölkerung verpönt ist, aber in der Islamischen Republik Iran erlaubt ist, stiegen im Iran.

30.7.17 09:21

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