Über

Gleichzeitig mit den Scheinwahlen im Juni 2009 in der islamischen Republik Iran wurden einerseits  die sogenannten Reformisten eliminiert, andererseits wurde die Verarmung, die Unkultur, der Betrug und die Repression gegen die eigene Bevölkerung beschleunigt. 

Die deutlichen Proteste der Millionen von Iraner/Innen gegen unmenschliche Gesetze (Sharia) und mittelalterliche Lebensbedingungen wurden durch die Regierung mit mittelalterlichen Foltermethoden, Brutalität und  Hinrichtungen eingedämmt.

Die Brutalitäten aber konnten in keinster Weise den Willen der Iraner/Innen zur Abschaffung der islamischen Republik brechen. Die Beendigung der katastrophalen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Lage im Iran soll so bald als möglich herbeigeführt werden.

Wir bekommen täglich Nachrichten aus allen Orten des Irans über verschiedene Arten des Widerstandes aus allen sozialen Schichten. Viele dieser Nachrichten erfährt man nicht durch ausländische Medien, sei es wegen der enormen Menge der Nachrichten, oder zum Teil aufgrund der bilateralen Beziehungen der islamischen Republik mit den westlichen Staaten. 

Statt effektiver  politischer Embargos, die die islamische Republik zur Einhaltung der internationalen Menschenrechte zwingen würden, wird die Zeit mit endlosen Sitzungen über das Aussetzen oder Stoppen der Uran-Anreicherung vergeudet. Die Berichte dieser Sitzungen füllen die  Nachrichten der westlichen Medien, während den Bluttaten der islamischen Republik und den furchtlosen Protesten der Iraner/Innen wenig Augenmerk geschenkt wird.

Aus diesen Gründen fühlen wir uns als Exiliraner/Innen verpflichtet diesen unterdrückten Nachrichten eine Stimme zu verleihen. Mit der Herausgabe dieser Informationsschrift wollen wir die demokratischen Proteste der Menschen im Iran unterstützen. Wir wollen über die aktuelle Lebenssituation und die mittelalterlich anmutenden Repressalien der islamischen Republik im Iran die österreichische Gesellschaft und die Touristen informieren. Die österreichische Gesellschaft und die Touristen sollen erfahren wie es im Iran wirklich zugeht und was dagegen getan werden kann und getan wird. Deshalb veranstalten wir einen Infotisch am ersten Sonntag jedes Monats von 13:00 bis 15:00 Uhr, am Stephanplatz 1010 Wien

Alter: 50
 

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