Das islamische Regime im Iran ist untätig gegen Menschenhandel

Washington, 28.06.2017(Iran Press News)— In alljährigem Bericht des amerikanischen Außenministeriums über Menschenhandel steht, dass die Zahl der geschmuggelten Iranerinnen in die Nachbarländer im Jahre 2016 weiter gestiegen ist. Am Anfang des Berichtes liest man, die iranische Regierung schaffe keine Mindeststandards gegen Menschenhandel und zeige auch keine Absicht, das zu tun. Laut dem Bericht an internationale Organisationen gerichtet, ist die Islamische Republik Iran in den letzten fünf Jahren eines der Quellenländer und eine Transitroute für Sexsklaven sei es männliche, weibliche sogar minderjährige - gewesen.  Die Menschenhändler sind gut organisiert, haben Unterstützer und sind sehr selbstsicher.

Einige iranische Frauen, die ihre Familien finanzieren möchten, werden zur Prostitution gezwungen. Kurzehen zwischen eine Stunde bis eine Woche, welche unter der Bevölkerung verpönt ist, aber in der Islamischen Republik Iran erlaubt ist, stiegen im Iran.

30.7.17 09:21, kommentieren

Bankdirektor von der Bevölkerung gefesselt

Rasht, 26.06.2017(peykiran.com)—Der Parlamentsabgeordnete aus der Stadt Rasht Ali DJAFARZADEH-IMANABADI nennt die iranische Nationalbank Schuld an der Verschwindung der Ersparnisse der IranerInnen. Er meinte, dass wenn man sogar ein Laden eröffnen will, muss man von verschiedenen Instanzen diverse Genehmigungen einholen, nach verschiedenen Examen und Überprüfungen könnte man erst dann eine Genehmigung bekommen. Der Staat sei schuld an der Überzahl der vielen dubiosen Geldinstituten, die im Schneeballeffekt Gelder veruntreut haben. In den letzten Jahren ist auch das restliche Vertrauen in diesem Land verloren gegangen. Sogar sämtliche einfache Angestellte der Geldinstitute kämpfen mit ihren Gewissen, erkranken, leiden mit ihren Bankkunden, bekommen Herzanfälle und schämen sich vor der Bevölkerung. In einer Stadt haben die Gläubiger einen Bankdirektor, der früher vertrauenswürdig war, an einen Baum gefesselt.

Proteste der Sparer

Lorestan, 23.05.2017(lorestan-news)—Nach der Insolvenz zahlreicher halbstaatlicher Geldinstitutionen in allen Provinzen der Islamischen Republik Iran sind nun die Bankkunden in der Provinz Lorestan an der Reihe. Die Sparer des Geldinstitutes Arman warteten vor dem Gebäude des Geldinstitutes bis spät in die Nacht hinein und verlangten die Auszahlung ihrer Gelder.

24.7.17 15:15, kommentieren